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Die aktuelle Nachricht:
München, 26, April 2010. Der 2. Ökumenische Kirchentag (2. ÖKT) will zur Selbstverpflichtung anregen. Unter dem Motto "Sieben biblische Worte. Sieben Fragen. Welches Wort fordert Sie heraus?" ermutigen die Veranstalter die Teilnehmenden dazu, Zeichen der gemeinsamen christlichen Hoffnung zu setzen und entschiedener für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einzustehen. 150 000 Karten wurden dafür mit den Tagungsunterlagen verschickt und werden vom 12. bis 16. Mai beim großen Fest des Glaubens in München verteilt. "In ökumenischer ...
Und er schrieb doch
Christian Trebing, Gründer und Leiter des christlichen Verlages Wort im Bild, zeigt in seinem neuen Buch "und er schrieb doch", dass er nicht nur Spezialist für Fragen christlicher Kommunikation ist. Sein Buch mit dem provozierenden Titel wird viele Bibeltheologen und theologisch interessierte Laien zum Nachdenken bringen. Trebing stellt frech die für Theologen ungewöhnliche These in den Raum, dass mehr als denkbar ist, dass Jesus einen Teil seines Evangeliums selbst aufgeschrieben hat. Was zunächst unwahrscheinlich klingt, weil sich noch niemand mit dieser Möglichkeit ernsthaft befasst hat, wird bei näherem Hinsehen immer klarer. Der Autor stellt die mehr als 3000jährige Schriftkultur Syrien-Palästinas und die praktischen Möglichkeiten des Schreibens zur Zeit Jesu vor, die seit einem Fund in England für die Römerzeit belegt sind. Außerdem kann er glaubhaft machen, dass die Evangelien nicht erst 40 Jahre nach dem Tode Jesu aufgeschrieben wurden, sondern viele Worte und Gleichnisse Jesu schon weit früher schriftlich existierten. Ein gut lesbares Buch für alle an der Jesusgeschichte Interessierten, die bereit sind, sich neue Gedanken zu machen, keine trockene Lektüre, sondern auch eine Einladung zur Beschäftigung mit dem christlichen Glauben. Ein ungewöhnliches Buch mit einem überraschenden Blickwinkel. Probeleser waren begeistert und konnten nicht mehr aufhören! Christian Trebing geht an die Wurzeln und gibt sich nicht mehr mit alten Antworten der Forschung zufrieden. Er wagt es auch, der theologischen Forschung des Neuen Testaments unangenehme Fragen über ihre Wirkung auf die Arbeit der Kirchen zu stellen. "und ER schrieb doch" ist also nicht nur ein Buch für Historiker, sondern es greift in die aktuelle Diskussion um die Zukunft der Kirche ein. Es geht dem Autor darum, den Auslegern der Bibel und den Bibellesern selbst, neues Vertrauen in die Urkunde ihres Glaubens zu gelben Hier bestellen ...
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Wort zum Tag
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Das Wort für Sonntag, 1. August 2010
Gott, der Herr, wird mir helfen,
darum muss ich mich nicht schämen.
Jesaja 50,7
Alle werden sich freuen, die auf dich vertrauen;
ewiglich werden sie jubeln, denn du wirst sie beschirmen!
Psalm 5,12
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